Ein Bummel durch Braunschweig

Den Rückweg meines Polen-Urlaubs im November habe ich so gestaltet, dass ich eine Übernachtung in Braunschweig einlegen konnte. Dort hatte gerade der diesjährige Weihnachtsmarkt eröffnet, und laut einem Zeitungsartikel, den ich kurz zuvor gelesen hatte, soll er zu den 10 stimmungsvollsten Weihnachtsmärkten Deutschlands zählen. Dort musste ich also hin... Dank einer sehr freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiterin an der Rezeption meines Hotels habe ich den Bummel über den Weihnachtsmarkt gleich noch mit der ein oder anderen Sehenswürdigkeit der Stadt verbinden können:

Das Magniviertel, das Rizzi-Haus und die Schlossarkaden

Ist es eine große Bildungslücke, wenn ich bis vor Kurzem noch nichts mit dem Namen James Rizzi verbunden habe? Er war ein berühmter PopArt-Künstler, und natürlich habe ich seine Werke bzw. seinen Stil schon mehrfach gesehen. Mir sagte allerdings der Name nichts, als mir die Dame an der Rezeption nahelegte, das (Happy) Rizzi House anzusehen. Direkt nebenan befindet sich das Magniviertel (eines der ältesten Viertel der Stadt), und die dortigen Fachwerkhäuser wirkten in der blauen Stunde besonders gut. Auf dem weiteren Weg habe ich dann noch das Braunschweiger (Residenz-)Schloss gesehen, von dem ich im Nachhinein aber gelernt habe, dass es nicht das Original-Gebäude ist, sondern eine 2007 fertiggestellte Neu-Errichtung des ehemaligen Schlosses, das aufgrund der Beschädigungen im zweiten Weltkrieg im Jahr 1960 abgerissen wurde. Heute befindet sich darin ein Einkaufszentrum (die Schlossarkaden).

Rundgang über den Braunschweiger Weihnachtsmarkt

Nach dem Schnelldurchlauf der Braunschweiger Sehenswürdigkeiten ging es dann ab auf den Weihnachtsmarkt, der ja das eigentliche Ziel war. Von Ulm war ich ja schon sehr verwöhnt, was stimmungsvolle Weihnachtsmärkte betrifft, aber in der Tat steht jener in Braunschweig dem Ulmer Markt in nichts nach. Und damit ist also meine ganz persönliche Weihnachtsmarkt-Saison 2016 nunmehr eröffnet...!

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